Kurzmitteilung

An die Mitfahrer 2017

Ich habe gerade festgestellt, daß wir in der Mongolei durch Gelände fahren, in dem viele Goldsucher unterwegs sind. Nehmt mal eine Pfanne und ein Sieb mit, vielleicht finden auch wir was. Googl(e)t mal: Goldsuche in der Mongolei.

Treffpunkt Ende Juni

Die meisten werden am 28. Juni aufbrechen. Da wir aus verschiedenen Regionen kommen werden, schlagen wir den Großraum Krakau (Kraków) vor, um einen Treffpunkt zu vereinbaren.

Das hat den Vorteil, daß einzelnen Teilnehmern große Umwege erspart bleiben, man sich aber immer noch innerhalb der EU befindet, wo man billig telefonieren kann. Am 29. Juni wollen wir gemeinsam im Raum Lemberg (Львів) in die Ukraine einreisen und im Norden (südlich der weißrussischen Grenze) Richtung Rußland fahren; die zweite Übernachtung wird wohl in der Ukraine stattfinden.

Nach einer groben Vorabsprache werden wir uns am 28. Juni von unterwegs auf dem Laufenden halten und je nach Vorwärtskommen den genauen Treffpunkt festlegen.

Bildernachtrag vom Sommer 2016

Das offizielle Bilderalbum hier im Blog beschränkt sich auf Bilder und Filme, die direkt mit der gemeinsamen Fahrt zu tun haben. Ein bischen mehr über die bereisten Gegenden gibt es auf meinem → privaten Album 2016 zu sehen, welches die nächsten Tage fertig werden wird; eine Sammlung aller solcher Alben gibt es bei → flickr.

Übrigens: sollte noch jemand Lust haben, diesen Sommer ab Ende Juni zur besten Reisezeit in die Mongolei mitzufahren, sollte er/sie sich schnell entschließen. Es ist gerade noch Zeit, das russische Visum zu besorgen (das einzige Visum, welches Deutsche für diese Fahrt brauchen!).

Diesen Sommer: Mongolei

Gewohnheitsmäßig sind wir bisher nach Tadschikistan als Reiseziel gefahren. Dieses Jahr wollen wir weiter nach Osten, aber nicht so weit nach Süden und ziehen wegen des nördlicheren Streckenverlaufs die Reise in den Hochsommer vor. Wir wollen Ende Juni (am 28.) starten, um im Juli in der Mongolei zu sein. Grobe Streckenplanung nach erster Absprache mit Mitreisenden: nördliche Ukraine, Rußland, nördliches Kasachstan, wieder Rußland, Mongolei.

Die Mongolei ist ein Steppen- und Wüstenland, welches zum großen Teil mehr als 1000m ü.d.M. liegt, vor allem im Westen. Notorischen Afrikafahrern wird die Wüste Gobi (im Süden des Landes) sicher gefallen. Weil wir (überwiegend?) nicht mit Allradantrieb fahren, wird es allerdings keine schweren Wüstentouren geben. Überwiegend werden wir auf regulären Fernstraßen unterwegs sein; Benzin ist billig. Je nachdem, wie weit nördlich wir fahren (also wie nahe am Großkreis), wird die Strecke sogar deutlich kürzer als nach Tadschikistan sein. Einen Vorgeschmack gibt es bereits bei der Anreise durch die Steppen Kasachstans. Kulturell und religiös ist die Mongolei anders als das westliche Mittelasien: während dort der Islam fest verwurzelt ist und an Einfluß zunimmt, ist die Mongolei buddhistisch geprägt. Wir fahren durch überwiegend dünn besiedelte Landschaften, aber auch durch einige pulsierende Großstädte.

Deutsche Mitreisende brauchen nur ein einziges Visum: Rußland (mit 2facher Einreise). Es ist also noch genügend Zeit, sich zur Teilnahme zu entschließen, ein billiges Auto herzurichten und die Bürokratie zu erledigen. Bitte schnell Kontakt mit dem Veranstalter aufnehmen, um keine Formalfehler bei der Vorbereitung zu machen.

Von Ulan Bator kann man ab 400€ heimfliegen (gelegentlich auch billiger), wenn man 1–2 Wochen vorausbucht (geht per Internet von unterwegs). Die Reisezeiten sind gar nicht unterirdisch: gerade habe ich ein Beispiel um 404€ nach München mit 1mal Umsteigen und 10 Stunden Dauer gesehen.

Kurzmitteilung

Ankündigung 2017

Im Juli 2017 wollen wir über Sibirien / Rußland in die Mongolei fahren. Bis alles festgelegt ist können interessierte Mitfahrer auf die Reiseplanung Einfluß nehmen ― also frühzeitig melden! Einen Vorgeschmack können die → Bilder und der → Film von 2001 geben.

Zur Afrika-Veranstaltung kommenden Winter um den Jahreswechsel 2016/17:
Wir erinnern an den Starttermin Weihnachten 2016 ― wegen Visabeschaffung und ggf. Fährbuchung.

Kurzmitteilung

Duschanbe

Wir haben beste Kontakte zur einheimischen Bevölkerung. Der erste fliegt morgen genau 21 Tage nach dem Start zurück; der letzte will erst in einer Woche heimfliegen.

Autoverkauf in Tadschikistan kein Problem

Man geht mit dem Autokäufer zum Notar und zum Zoll (zahlt alles der Käufer).

In Duschanbe ist am Samstag ein großer Automarkt, auf dem man gute Preise erzielen kann. Alle Formalitäten können in den Büros auf dem Gelände erledigt werden. Es ist Sonnenschein und sehr heiß.

Dieter hat einen alten Freund getroffen, der uns überall behilflich ist.